Vom verträumten Örtchen Uspallata ging es weiter in die „Genießerstadt“ Mendoza, welche für ihren guten Wein bekannt ist.
Zwischen Uspallata und Mendoza liegen nur ca. 2 Busstunden und so war diese Fahrt eine der Kürzesten. Am Sonntag Abend kamen wir an und in der Stadt war nix los, Einkaufsläden waren geschlossen, fast keine Leute waren auf der Straße, sogar manche Restaurants waren geschlossen und uns kam die Stadt echt wie ausgestorben vor!
Am Museum entdeckten wir ein Schild, dass am Abend ein Jazzkonzert stattfinden soll. Natürlich ließen wir uns dieses nicht entgehen und so genossen wir am Sonntag Abend ein wirklich tolles Konzert mit selbstkomponierten Lieder, Filmmusik,...
Am nächsten Tag stand dann die Erkundung der Stadt auf dem Programm. Da wir nicht alles laufen wollten und Mendoza wirklich groß ist, entschieden wir uns Fahrräder auszuleihen und die Stadt auf einem Drahtesel zu entdecken! Endlich, nach 6 Monaten mal wieder Fahrrad fahren Da uns der Stadtverkehr zuviel u
Am Nachmittag ließen wir dann alles ruhiger angehen mit Kaffee trinken, einkaufen und chillen!
Wir entschieden, dass wir Mendoza gesehen haben und über Nacht fuhren wir zurück nach Cordoba und am Morgen ging es dann weiter nach Villa General Belgrano – das deutsche Dörfchen mitten in Argentinien!!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen